Chronik ...

Star Trek - Kaltstart

Nach dem Galactica und Batman recht erfolgreich einen „Reboot“ erfahren haben, wurde das gleiche nun mit Star Trek probiert. Die Handlung des Films beginnt mit der Geburt von Kirk und es geht in der Hauptsache um ihn und Spock. Natürlich gibt es noch mehr Handlung, denn ein prototypisch böser Romulaner möchte die Erde und Vulkan zerstören. Daneben werden natürlich auch Uhura, Scotty, Pille, Sulu und Chekov vorgestellt.

Abgesehen von der ursprünglichen Serie aus den 60ern, mag ich alle Filme (zumindest die Geraden Winking) und Serien aus dem Star-Trek-Universum. Die letzte Serie, hat mir eigentlich auch gut gefallen, wenn man die dritte Staffel und alles was mit dem „temporärem kalten Krieg“ zu tun hatte, raus gelassen hätte. Der neue Film ist sehr erfrischend, die Schauspieler sind sehr gut, die Enterprise erstrahlt im neuen alten Design und es werden viele bekannte Elemente aufgegriffen, so dass man sich als Fan der Serie sofort wohl fühlt.

Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass die Handlung des Film zu einem neuen Parallel-Universum führt, in dem sich zukünftige Produktionen beliebige austoben können, ohne das bekannte Star-Trek-Universum ad absurdum zu führen. Schwere wiegt aber, dass mir der Film so gut gefallen hat, dass ganz schnell ein zweiter produziert werden muss...

... des laufenden Wahnsinns