Chronik ...

Computerkram

Die Merkseite oder Hin und Zurück

In “Der kleine Hobbit” bricht Bilbo auf und kommt wieder zurück. Die Merkseite hat eine ähnliche Geschichte hinter sich, denn sie war auch für ein paar Monate weg.

Alles fing damit an, dass ich eine Zeit lang mehr als einen Mac hatte. Für die Bearbeitung der Webseite nutze ich seit einiger Zeit RapidWeaver, welcher die Seite als Bundle abspeichert. Um die Seite also auf meinem mobilen und meinem stationären Mac editieren zu können, habe ich sie auf meine iDisk verschoben. Das funktionierte eine zeitlang gut, bis ich im April 2011 wieder nur noch einen Mac hatte und zwei Fehler machte:

  1. Ich löschte alles auf der iDisk, weil ich dachte, dort wäre nichts Wichtiges.
  2. Ich ging davon aus, dass selbst wenn da etwas Wichtiges gewesen wäre, es mit Time Machine gesichert wurde.

Gut Punkt 1 war schlicht …. sagen wir mal nicht so schlau. Punkt 2 hingegen war durchaus eine valide Annahme, wenn auch total falsch. Hätte ich mich aber vorher damit beschäftigt, wäre es auch kein großes Problem gewesen es einzurichten. Der GAU war also perfekt: Ich hatte etwas gelöscht, von dem ich kein Backup mehr hatte.

Diesen Zustand habe ich Mitte 2011 bemerkt. Panisch habe ich alle Backups durchforstet, bis mir irgendwann wieder das iDisk-Szenario einfiel. Und daher tat sich seit März 2011 nichts mehr an der Seite, da ich mich davor gedrückt hatte, die Blog-Einträge der letzten 10 Jahre aus dem Web in ein neues RapidWeaver-Projekt zu kopieren.

Previous local iDisks
Aber am 13.01.2012 um 15:19 geschah ein Wunder! Auf meinem Desktop tauchte ein lustiger Ordner namens “Previous local iDisks” auf. Wie der Name schon ahnen ließ, enthielt der Ordner wirklich eine alte Kopie meiner iDisk. Und zwar so alt, dass dort noch die letzte Version der Merkseite vorhanden war.

Die Rettung war da und damit auch gleich ein Thema für den ersten Eintrag im Jahr 2012. Mal gucken welche Ausrede mir einfällt, wenn der nächste Eintrag auch erst wieder in 10 Monaten kommt…

Kleines Schneekätzchen

Vor einiger Zeit habe ich mein MacBook geschrumpft und nutze Unterwegs ein Samsung NC10, welches auf den Namen "DarthBook" hört. Es wirklich bemerkenswert, wie praktikabel so ein abgespecktes Gerät ist. Am Anfang lief auf dem Gerät der Leopard herum, aber natürlich sollte nach der Veröffentlichung als bald der Snow Leopard folgen.

Vor zwei Wochen war es dann soweit. In den einschlägigen Foren tauchte immer öfter der Verweis auf den NetbookBootMaker und das man damit einfach zum Ziel kommt. Der Bootmaker passt das Image einer Installations-DVD so an, dass man den Schneeleoparden per USB-Stick auf ein Netbook installieren kann. Im Falle des NC10 muss vorher nur im BIOS das "Execute Disable Bit" aktiviert werden.

Danach funktioniert schon fastt alles und es fehlt nur die Möglichkeit das Gerät einschlafen zu lassen, die Stromsparfunktion zu nutzen und die Helligkeit des Displays zu ändern. Für alle drei Punkte bietet das Netz eine Lösung, wobei die Helligkeit per Shellskript zu ändern weit vom Optimum entfernt ist.

Nach zwei Wochen Betrieb kann ich vermelden, dass das Netbook mit dem Schneekätzchen bestens funktioniert und ich immer noch der Meinung bin, dass Apple endlich ewas mit dem Formfaktor ins Sortiment aufnehmen sollte.

Apple Netbook

Mit einem iPhone in der Tasche, hat man heut zu Tage immer einen internetfähigen Rechner dabei. Wer mehr will, greift zum Notebook und wer es klein und leicht mag, greift zum Netbook. Diese neue Klasse günstiger Notebooks wird leider von dem Apfelhersteller derzeit noch ignoriert. Es gibt nur ein sehr teures Gerät, welches leicht ist und das wars. Aber glücklicherweise sind die Netbooks der Konkurenz zur Zeit erstaunlich kompatibel zum Apfelbetriebssystem.



Und so kommt es, dass ein Samsung NC10 den Weg zu mir gefunden hat. Das gute Gerät verfügt über ein sehr helles 10” LED-Display, WLAN, UMTS, 2 GB RAM, 160 GB HDD, einen großen Akku und bringt nur 1,3 kg auf die Waage. Mac OS X 10.5.7 lässt sich, sehr einfach installieren und bis auf die WLAN-Karte wird alles unterstützt. WLAN lässt sich im Moment nur durch den Wechsel zu einer von Mac OS X unterstützten Karte bewältigen, was sich aber Dank Video-Anleitung nicht zu kompliziert gestaltet.

Alles in allem habe ich jetzt ein kleines leichtes MacBook. Das Design hat keinen Apfel auf dem Deckel und sieht auch ohne gut aus. Von der Leistung darf man sich natürlich keine Wunder erwarten. Der 1,6 GHz Atom-Prozessor hat Dank Hyper-Threading etwas mehr als einen Kern, kommt aber bei rechenintensiven Aufgaben schnell an seine Grenzen. Für alles was man im Internet machen kann und ein bischen Software-Entwicklung fühlt er sich aber nicht zu langsam an.

Bleibt nur noch die Frage, wann Apple endlich so ein praktisches Gerät in sein Programm aufnimmt. Bis dahin ersetzt erstmal sein Gerät von Samsung mein gutes altes MacBook.

Ei, wo ist es denn?

Es ist da! Mein iPhone! Nachdem ich schon etwas länger neidisch auf die größer werdende Zahl der iPhone-Besitzer geblickt habe, wurde ich bei dem neuen iPhone 3G endgültig schwach. Also habe ich mir selbst nachgegeben und eines bestellt. Um Probleme zu vermeiden bezahle ich auch die Deppensteuer an das große T in Form eines überteurten Vertrages. Aber um wenigstens die Anmeldegebühr zu sparen, habe ich online bestellt.

Das war ein Fehler, denn nur die ersten 1000 Besteller haben Ihr Gerät am 11. Juli bekommen. Ich hingegen bekam an diesem Tag nur eine Mail, dass man es zwar sehr bedauere, aber ich müsse nun etwas warten. Einen Termin gab es in dieser Mail leider nicht und ich fühlte mich an meinen T-DSL-Anschluss erinnert, auf den ich 11 Monate warten durfte. Sehr schön ist auch, dass in der Mail eine Mail-Adresse für Rückfragen angegeben wurde, die immer mit einer Fehlermeldung antwortete.

Dabei wäre alles viel einfacher gewesen, wenn ich nicht so geizig gewesen wäre. Zwei Kollegen haben sich einfach in der Woche vor dem 11. Juli ihre Geräte in einem T-Punkt zurücklegen lassen und dann am Stichtag abgeholt. Leider funktionierte dieser Trick nur vor dem Stichtag, da sich das begehrte Telefon danach nur noch in kleinsten Mengen aus der Fabrik traute. Der T-Punkt in Steele hat mir verraten, dass man dort in den ersten 14 Tagen schon ganze 4 Geräte bekommen und natürlich sofort verkauft hatte.

Da waren es nur noch drei…

Vor etwa einem Jahr, starb die Festplatte in meinem iBook. Nach einer längeren Operation, in der ich mit wahnsinnig vielen Schrauben unterschiedlichster Ausprägung in Kontakt kam, hatte ich es geschafft eine neue Platte einzubauen. Dafür musste ich nur das gesamte Notebook auseinander nehmen.

Ein Jahr später hat sich einiges geändert: Dank ebay habe ich jetzt ein MacBook und im Vergleich zum iBook habe ich jetzt doppelt so viele Prozessoren, die mit doppelter Taktfrequenz und doppelter Busbreite vor sich hin werkeln. Erfreulicherweise hat sich die Zahl der Schrauben beim Festplattenwechsel nicht verdoppelt. Jetzt sind nur noch drei Kreuzschlitzschrauben notwendig um die Platte aus dem Gerät zu enthnehmen. Danach folgen noch 4 Torx-Schrauben für den Einbaurahmen, die ich hier mal unter den Tisch fallen lasse. Das ganze dauert keine 5 Minuten und es gibt auch eine Anleitung.

Und warum das ganze? War die alte Platte etwa schon wieder kaputt? Nein, es war wohl eher die Gier nach mehr Plattenplatz. Schliesslich wollte ich nach lange Jahren jetzt mal wieder ein Linux installieren und Vista natürlich auch. Aber dazu später mehr…

Kleine Fusion II

Nach dem ich ja vor einiger Zeit Palm und Mobiltelefon gegen ein Nokia e61 ersetzt habe, hat das neue “Schlau-Telefon” nun auch meine Musikmaschine, einen iPod der 4. Generation, ersetzt.

Das ganze zog sich etwas hin, da Nokia leider keine besonders gute Software schreiben kann, und es erst in der 3. Version geschafft hat einen Fehler im Musik-Player zu beheben. Der Fehler drückte sich dadurch aus, dass sich zwischen zwei Stücken der Klang deutlich verschlechterte. Erst durch kurzzeitiges verändern der Lautstärke, kam dann auch der Klang wieder. Also musste man immer wenn ein neues Lied anfing einmal kurz die Lautstärke verändern, damit der Musikgenuss nicht zu sehr leidet.

Das Nokia es nicht so mit Software hat, zeigte sich auch beim Aktualisieren der Firmware des Telefons. Nokia bietet dafür eine Software an, damit man das ganze bequem zu Hause machen kann. Klingt gut, funktionierte aber bei mir nicht. Und so musste ich zum Nokia-Service-Point, wo man mir mitteilte, dass mein Handy eingeschickt werden müsste. Nach 1 1/2 Wochen ohne Telefon, bekam ich dann am Montag ein neues Ersatzgerät mit neuer Firmware und bin gar nicht mehr so böse, dass es eingeschickt werden musste. Happy

Ohne den nervigen Klang-Bug, kann ich jetzt mit dem Telefon fasst genauso bequem Musik hören, wie mit dem iPod. Das ist hauptsächlich dem Programm SyncTunes zu verdanken, mit dem sich beliebige iTunes-Wiedergabelisten und Pod-Casts auf externe Speichermedien, also mein per USB angeschlossenes Handy, synchronisieren lassen. Dazu kommt dann noch der Nokia AD-46, ein Audioadapter an den sich normale Kopfhörer mit 3,5 mm Klinkenstecker anschliessen lassen und über den man auch telefonieren kann.

Alles zusammen ergibt für mich, dass ich anstatt Telefon, Palm und Musik-Spieler nur noch ein Gerät brauche.

Kleine Fusion

Eine Ära endet! Im Conputerzeitalter dauert eine Ära natürlich nicht so lange und in meinem Fall endete vor zwei Wochen die knapp 7 jährige Ära als Palm-Benutzer.

Begonnen hatte alles vor vielen Jahren mit einer Cebit-Sondersendung des Computer-Clubs über den ersten Newton, auch wenn das Gerät unerschwinglich weit weg war, so war das Verlangen nach einem PDA geweckt worden. Es dauerte noch ein paar Jahre, bis ich mir Ende 1999 ein IBM Workpad (bauglich zum Palm III) leisten konnte. Das Gerät hat mich schwer begeistert, aber da es immer etwas besser geht, folgten bald einige andere Palms:

* Bis Anfang 2001 hatte ich Farbdisplays immer für sinnlos gehalten. Dann habe ich mir einen Palm IIIc gekauft und wollte fortan nur noch farbige PDAs haben. Der IIIc ist in den Besitz meiner Mitbewohnerin übergegangen und funktioniert immer noch einwandfrei.
* Anfang 2002 wollte ich mehr Speicher und besorgte mir einen Palm m505, der mit SD-Karten erweitert werden konnte.
* Anfang 2003 kam dann der vorerst perfekte PDA, ein Tungsten T. Dieses Gerät bot ein hochauflösendes Farbdisplay (320×320), einen Erweiterungsslot, Bluetooth und Mulitmedia-Fähigkeiten.

Jetzt, 3 1/2 Jahre später lässt mich der Akku des Tungsten im Stich und überhaupt wäre es doch gut, wenn man anstatt eines Mobiltelefons und eines PDAs nur noch ein Gerät herum schleppen müsste. Also habe ich mir ein Nokia e61 zugelegt. Es bietet abgesehen von der Stift-Bedienung alles, was der Tungsten konnte und ist darüber hinaus ein UMTS- und WLAN-fähiges Telefon.

Im Vergleich zum Palm ist die Bedienung leider etwas träger und das Angebot an freier Software deutlich magerer. Aber die mir wichtigsten Merkmale, wie die Unterstützung des Persönlichen Fahrplans der Bahn und eine gute Termin- und Adress-Verwaltung, die sich mit dem Mac synchronisieren lässt sind vorhanden. Daneben eignet sich Telefon perfekt dafür via UMTS/GPRS oder WLAN Emails zu holen oder im Web zu surfen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Mobilfunk-Datenflatrate…

Operation beendet, Patient lebt!

Gestern um 21:30 Uhr, nach 2 1/2 Stunden Operation, ist mein iBook wieder mit einem Tusch aus dem künstlichen Koma aufgewacht. Einen Augenblick später hörte man ganz leise das Anlaufen der neuen Festplatte und kurz darauf ging das Display an. Die anschliessende Installation von Mac OS verlief ohne Zwischenfälle und deshalb kann ich voller Stolz vermelden, dass mein Äpfelchen wieder voll funktionsfähig ist.

Wie konnte es dazu kommen?

Alles began letzten Donnerstag, als ich nach Hause kam und meine Mitbewohnerin mich mit den Worten begrüßte: “Dein Notebook macht komische Geräusche.”. Die komischen Geräusche waren rythmische Zugriffsgeräusche und wohl Zeugen für einen Head-Crash.

Ein bischen Troubleshooting mit der iBook-Hardware-Test-CD und der Mac-OS-Installations-CD und ich konnte mir sicher sein, dass die interne Festplatte kaputt ist. Also musste der iPod als Ersatzplatte einspringen. Das war natürlich keine befriedigende Lösung, also habe ich viel telefoniert, den Mac-Stammtisch um Rat gebeten und stand schließlich vor den folgenden Möglichkeiten: Entweder EUR 50,- bis EUR 200,- für die Reperatur plus den Preis für die neue Platte ausgeben, oder selber schrauben und die Reperaturkosten sparen.

Selber schrauben an einem Notebook? Dieser Gedanke hat mich schon etwas in Sorge versetzt. Aber im Internet gibt es viele Anleitungen zu dem Thema und mit jedem Tag wuchs die Zuversicht in meine Schraubkünste. Am Montag war dann genug Zuversicht da und ich kaufte mir einem 80 GB Platte.

Mit einem großen Kissen als Weiche Unterlage, dem Cybertool, Uhrmacherwerkzeug, Küchenspatel, Künstlerspatel, einigen Plastikkarten und einer ausgedruckten Anleitung mit Schraubenplan ging ich ans Werk. Wirklich böse war eigentlich nur die Stelle an der der untere Teil des Plastikgehäuses entfernt werden sollte. Kommentar in der Anleitung: “Breathe deeply. Trying times are ahead, but we promise the lower case does come off.”.

Nun ja, alles ging gut und ich habe jetzt immerhin mehr Platz im Notebook!

Einmal durch die Hölle und zurück

Familienzuwachs

Zu meiner Ausstattung hat sich ein kleiner weisser Klapprechner gesellt. Die Rückseite des Deckels ziert ein weisser Apfel und das Gerät hört auf den Namen iBook G4. Damit bleibe ich dem Nischen der Computer-Welt treu und nach OS/2 und Linux bin ich jetzt bei Mac OS X angekommen.

Technisch gesehen handelt es sich um ein 14″ Notebook mit 640 MB Speicher, einem G4-Prozessor mit 933 Mhz und einer Airport-Extreme-Karte (andere Firmen nennen es einfach WLAN). Das Gerät ist schlicht, schlank und mit 2,7 kg auch nicht zu schwer. Der Akku hält 4-5 Stunden wenn man die CPU und Laufwerke nicht zu sehr fordert. Die Geräuschentwicklung ist praktisch nicht wahrnehmbar die Festplatte knarzt manchmal ganz leise und den Lüfter habe ich in den 3 Wochen nur einmal richtig gehört. Einzig das CD-Laufwerk kann manchmal recht laut werden.

Die Bedienung macht Spaß und man merkt das sich ein paar Leute Gedanken darüber gemacht haben, wie man einen Rechner benutzerfreundlich gestalten kann. Die einzige Hürde war bis jetzt die installation von GIMP aber das schaffe ich auch noch. Die mitgelieferte Software sieht auch sehr ordentlich aus. Besonders iTunes und iPhoto haben es mir angetan.

Ein Vorteil des Kleinen ist, dass ich mich jetzt auch fernab von zu Hause um meine Seite kümmern kann. Das erste kleine Redesign wird in ein paar Tagen zu sehen sein. Danach kommt dann auch etwas mehr Inhalt. Versprochen…

Ohne Draht ins Netz

Das einzig besondere an dieser Nachricht ist, daß ich sie vom Bett aus mit meinem Palm schreibe.

Wer das auch mal probieren will, sollte dieses HOWTO lesen.

Neue Welten

Seit Jahren jammere ich rum, daß mir mein Computer zu langsam ist und warte auf den Tag wo das Geld in Strömen fliesst und ich mir ein Notebook leisten kann…

Dieses Projekt habe ich jetzt aufgegeben und bin gerade dabei mir einen neuen Rechner Stück für Stück zusammen zu kaufen. Und der erste Schritt war auch gleich der coolste: Das Upgrade von einem 500 Mhz K6-2 auf einen 1,3 Ghz Duron und von PC-100 SD-RAM auf PC-266 DDR-RAM brachte eine Leistungssteigerung um den Faktor 5! Bei dem Board handelt es sich nebenbei um ein Elitegroup K7S5A mit Sound und LAN onboard.

Jetzt fehlt mir nur noch eine vernünftige Grafikkarte, ein DVD-Laufwerk, eine grössere Festplatte und ein schönes, nicht mehr ganz so grosses Gehäuse.

Kein Computerclub mehr

Es gibt ja eigentlich keine wirklich geniale Computersendung im Fersehen. Aber der Computerclub hat mir eigentlich immer gut gefallen. Die beiden Herren namens Wolfgang sind leider keine geborenen Moderatoren, wissen aber wenigstens wovon sie reden. Naja, ich hab die Sendung wohl knapp 15 Jahre mitverfolgt und zugesehen, wie Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph immer älter wurden und trotzdem ganz oft sehr interessante Beiträge und Ideen gezeigt haben. Vermutlich waren es die vielen Jahre, die sich die beiden schon mit dem Computer beschäftigen und wie sie deshalb neue Errungenschaften präsentiert haben, was mir am besten gefallen hat.

Jetzt bleibt mir wohl nur noch Giga-Kinder-TV, wo vermutlich noch keiner je einen Akustikkoppler gesehen hat und Neues auf 3SAT, was immerhin erträglich ist. Naja, dafür hab ich jetzt Samstags-Mittags nichts mehr vor…

Red Hat 8.0

Seit letzten Donnerstag läuft auf meinem Rechner Red Hat Linux in der 8. Version und diese Version ist die polierteste Linuxversion, die ich je gesehen habe. Die gesamte grafische Oberfläche hat ein einheitliches Design und wurde mit vielen kleinen Programmen angereichert, die die Konfiguration des Rechners zu einem Kinderspiel machen. Das ganze erinnert schon irgendwie an XP aber warum auch nicht.

Unter der Haube steckt ein sehr gut konfiguriertes GNOME 2, Mozilla 1.0.1, Evolution 1.0.8 und OpenOffice 1.0. TV-Karte, Webcam, Scanner, Webserver, ... laufen alle auf Anhieb oder nach nur kleinen Anpassungen. Nur mein Palm macht mir Sorge. Zwar konnte ich ihn konfigurieren, aber ich habe noch nicht herausgefunden, wo ich die Conduits einstellen kann.

Screenshots gibt es bei Gelegenheit, wenn ich dieser Nachrichtenübersicht beigebracht habe Bilder darzustellen.

Handy

Nach dem jetzt mein zweites Boschhandy den Geist aufgegeben hat, habe ich mir am letzten Freitag ein neues Handy gegönnt und nerve meine Umwelt mit polyphonen Klingeltönen.

... des laufenden Wahnsinns