Chronik ...

2005

Doppelt geprüft

Als mein Studienkollege und ich letzte Woche ins Kino gingen, nahmen wir natürlich den Studentenrabatt mit. Das man dabei seinen Studentenausweis zeigen muss versteht sich ja von selbst, aber dann wurde wir vor der Ausgabe der Karten nochmal geprüft:

“Was ist denn der Unterschied zwischen einem Skript und einem Programm?”, fragt uns der Kassierer.

Da guckten wir uns erstmal blöd an und ich antwortete, dass ein Skript ein kleines, einfaches Programm wäre. Das hat dem Kassierer gereicht und wir bekamen unsere Karten.

Falls der Kassierer oder andere Interessierte eine genauere Antwort suchen, kann ich Wikipedia empfehlen.

King Kong

1933 brauchte man 104 Minuten um die Geschichte einer blonden Frau und eines Riesenaffens zu erzählen, 1974 waren schon 134 Minuten nötig und heutzutage sind es unglaubliche 187 Minuten. Aber diese 3 Stunden der neuesten Fassung vergehen wie im Flug und nur als Kong sein blondes Spielzeug vor drei Tyrannosaurus Rex verteidigt, war es mir irgendwann einfach zu viel.

Peter Jackson und viele andere Namen, die schon bei Herr der Ringe gefallen sind, haben eigentlich drei Filme gemacht, die jeweils einen eigenen Stil haben. Erst die Einführung, die mit einem Schuss Humor die einzelnen Figuren vorstellt und auf die Reise schickt. Dann der gruselige Teil auf der Insel und zum Abschluss die Tragödie. Das ganze glänzt natürlich mit vielen atemberaubenden Bildern, wobei mir das New York der 30er Jahre und der sehr natürlich wirkende Kong am besten gefallen haben. Man sieht dem Film an, dass die Macher mit sehr viel liebe zum Detail am Werk waren.

Alles in allem ist King Kong ein sehr kurzweiliger und schön erzählter Film, der wohl für jeden etwas hat. Ich bin schon gespannt, wie lang die nächste Verfilmung wird…

Bild Dir Deine Meinung

Es gibt Zeitungen, die locken ihre Leser mit einer, wenn überhaupt, nur spärlich bekleideten Frau auf der ersten Seite. Dazu gibt es dann noch einen “Artikel”. Vorgestern war eine attraktive Brünette abgelichtet und neben Ihr prangte die Überschrift “Monis süßer Schmalzkuchenköder”. Wer weiß was das bedeutet soll sich bitte melden!

Ein paar Seiten später gab es Bilder mit über- und aneinander liegenden Insekten. Die Überschrift hierzu lautete: “Der bizarre Sex der Insekten”

Wer jetzt auf die Idee kommt ich würde solche Zeitungen lesen, der irrt. Aber wenn man viel Bahn fährt kann man sich bei seinen Mitfahrern eine Meinung bilden.

Gewohnheiten

Es ist immer schwierig Gewohnheiten abzulegen, aber manchmal sollte man vielleicht doch etwas neues probieren. Einen besonders hartnäckigen Fall sah ich heute in der Straßenbahn.

Es handelte sich um eine Frau, die am rechten Handgelenk eine Plastikschiene und einen Verband hatte. Trotz dieser Einschränkung konnte Sie nicht davon lassen Ihre Uhr am rechten Handgelenk zu tragen. Dabei hat sie das Armband geschlossen und dann die Uhr am Verschluss mit Klebeband an der Pastikschiene so befestigt, dass sie oben auf dem Handgelenk war und etwas herum wackelte.

Das linke Handgelenk sah vollkommen in Ordnung aus…

Faden Verloren



Als ich eben zum Dortmunder Hauptbahnhof eilte, kam ich an einem kleinen Menschenauflauf vorbei, der einer Megaphonstimme lauschte:

“Also tut Euch einen Gefallen und reicht morgen die Anträge für Weihnachtsbeihilfe ab.”, forderte die Stimme voller Elan. Dann setzt sie wieder an: “Drittens!”

Stille.

“Ach, jetzt habe ich den Faden verloren…”, sagt die jetzt etwas verloren klingende Stimme und ein paar Augenblicke später das Finale: “Schönen Abend noch.”

Valide RSS Feeds

Jetzt aber! Da sich zur Zeit 100% bzw. 2 meiner Gästbucheinträge über den miesen RSS-Feed beschweren habe ich mal nachgelegt. Jetzt hat der Feed-Validator weder beim RSS1-, noch beim RSS2-Feed etwas zu meckern.

Ferner wurde noch ein peinlicher Bug im Gästebuch behoben über den ich lieber nicht mehr schreiben möchte…

Was Sie nicht sagen! Halleluja!

Manche Menschen müssen einfach alles und jedes kommentieren. Letztens hatte ich zwei geschwätzige ältere Damen in der Bahn, die beide diesen Tick hatten. Sobald eine der beiden Luft holen musste, kommentierte die andere das bis dahin gesagte mit einer der folgenden Floskeln:

* Was Sie nicht sagen!
* Ist das die Möglichkeit?!
* Das ist ja knuffig!
* Sagen Sie bloss!
* Sie sagen es!

Themenmässig kam alles vom Tod der Ehemänner bis zum Tod diverser Katzen dran und nach 15 Minuten war jede der Floskeln bestimmt 10 mal gefallen und ich war kurz davor meinen Verstand zu verlieren, aber da stiegen sie dann endlich aus.

Als Ersatz kamen sechs Mädchen, die nicht minder geschwätzig waren und sich angeregt über die Party vom Vorabend unterhielten. Besonders stach ein Mädchen hervor, dass jeden Satz mit dem Wort “Halleluja” begann oder beendete.

RSS Feed - Revisited

Nun gut, die erste Variante meines RSS-Feeds funktionierte mit Safari einwandfrei, aber Thunderbird wollte nicht so recht. Aber auch nachdem Feed Validator nur noch über die Art der HTTP-Antwort moppert, will Thunderbird den RSS2-Feed nicht annehmen. Kurzum habe ich noch einen RSS1-Feed erstellt, den Thunderbird auch akzeptiert.

Jetzt muss ich mich noch mit den Sonderzeichen auseinandersetzen, aber da dauert noch ein bischen.

RSS 2 Feed

Unglaublich was sich alles tut auf jerakeen.de! Jetzt gibt es auch noch einen RSS-2-Feed mit dem sich der eifrige Leser jederzeit über die neuesten Neuigkeiten informieren kann.

Ungenutzter Raum

Im Moment hat ja wieder ein neues Semester angefangen und die Uni übervoll mit motivierten Erstis. Da wird die Suche nach einem Platz zum lernen, an dem man seine Ruhe hat aber trotzdem über den Stoff reden kann ohne andere zu stören, schwierig. Heute waren dann auch wieder alle Räume belegt

Alle Räume?

Nein, nicht alle Räume! Ein Raum war noch frei. Also setzen wir uns dort hin und holen die Bücher raus. Auf einmal betritt der Hausmeister den Raum und fragt, “Was machen Sie denn hier?”

“Lernen?!?”, antworten wir etwas verwirrt und ich halte ihm zum Beweis ein Buch über theoretische Informatik unter die Nase.

Das hat ihn nicht sonderlich beeindruckt und er hat uns des Raumes verwiesen. Dieser Raum ist nämlich nur für bestimmte Veranstaltungen und in der Zwischenzeit darf da niemand rein. Also mussten wir gehen und der Hausmeister hat den Raum abgeschlossen damit auch ja kein anderer den Raum nutzen kann.

Gästebuch

Unglaublich aber wahr! Als ich den einen oder anderen Bug auf dieser Seite beheben wollte, bin ich über das halb-fertige Skript für das Gästebuch gestolpert und habe dieses sogar noch fertig gestellt. Also tragt Euch fleissig ein!

Abgesehen davon habe ich den Besucherzähler zurücksetzen müssen, da der seit 2 Wochen nicht mehr jeden Besucher, sondern jeden Seitenaufruf gezählt hat.

Intim

Letztens in der Bahn unthielten sich ein paar Leute über Jemanden und dessen Freundin:

“Der ist jetzt wieder mit ihr zusammen und die sind noch intimer als vorher! Ich schulde ihm noch 50 Euro und da hat er gesagt, die könnte ich auch ihr geben.”

Also das ist Intimität!

Internet Fernsehen mit DTV

DTV ist ein Programm welches Video-BLOGs, oder auch VLOGs genannt in einer Oberfläche darstellt. Dabei kann man für jedes VLOG einstellen, ob die Videos automatisch heruntergeladen werden sollen und wie lange sie gespeichert werden sollen. Dazu gibt es eine Programmzeitung, die schon jede Menge VLOGS kennt.

Zu meinen Favoriten gehören Rocketboom, Olde English Sketch Comedy und macTV Videocast.

Universeller Serieller Bus 2

USB ist eigentlich eine nette Erfindung. Vor ein paar Jahren dachte ich noch, ich würde so etwas nicht brauchen und heute reicht ein Hub mit vier Anschlüssen nicht mehr aus. Und da man ja auch eine USB-Festplatte und einen iPod hat, sollte es schon ein USB-2-Hub sein.

Der alte 4-Port Hub war von Hama und bei ihm funktionierte weder meine alte Webcam, noch mein Bluetooth-Stick. Da der Bluetooth-Stick von D-Link war, hab ich mir einen 7-Port-Hub von D-Link besorgt.

Mit dem D-Link-Hub funktionierte zwar der Bluetooth-Stick, aber wenn ich die Webcam, die Festplatte oder den iPod anschliessen wollte, beschwerte sich der Hub über zu wenig Strom. Dabei war ein externes Netzteil angeschlossen. Also hab ich den Hub umgetauscht und mir einen von Belkin geholt.

Der Belkin-Hub ist wirklich schlau gemacht. Hinten gibt es 5 Ports, womit man die meisten Kabel also gut verstecken kann. Die anderen beiden Ports sind leicht zugänglich oben angebracht. Abgesehen von der Webcam funktionieren jetzt alle Geräte und ich muss nur noch einen Stecker ins Notebook stecken.

Im Endergebniss ist USB nicht ganz so universell, wie es der Name verspricht und manchmal lohnt es sich etwas mehr auszugeben.

Ein seltsames Paar

Es begab sich, dass gerade ein Mann mit Glatze (MMG), zwei angetrunkene dicke Männer (ADM1, ADM2) und ich (ICH) an der Tür der S-Bahn standen und darauf warteten auszusteigen.

ADM1: Gehen wir erst zum “Hühner Heini” oder erst Kuchen?

ADM2: Erst Kuchen.

ADM1: Also erst “Hühner Heini” und dann Kuchen?

ADM2: Auch recht.

ADM1: Also gehen wir jetzt erst zum “Hühner Heini” oder erst Kuchen?

ADM2: Kuchen ist lecker.

ADM1: Ja, Kuchen ist lecker.

ADM2: Also erst “Hühner Heini” und dann Kuchen.

(In diesem Moment zückt der MMG eine Zigarette)

ADM1: Ah, das hab ich auch mal getan aber jetzt nicht mehr.

MMG: Ist ja auch gesünder so.

(Nun wendet sich ADM2 an mich.)

ADM2: Er ist vor das Auto gelaufen. Dann ist ja alles vorbei.

(Verdutzt schaue ich denn Mann an.)

ADM2: Er ist vor das Auto gelaufen. Dann ist ja alles vorbei.

ICH: Nicht unbegdingt?!

ADM2: Er ist vor das Auto gelaufen. Dann ist ja alles vorbei.

Dann stiegen wir aus und das Echo lief immer wieder vor das Auto…

Atlantiküberquerung und Soundeffekte

Jeder kennt Sie, diese kleinen Fahrgeschäfte vor Supermärkten und anderen Läden. Die lieben Kleinen quängeln ein bischen bis die Eltern weich werden und spendieren für ein paar Münzen den Ritt auf dem Elefanten, den Flug im Hubschrauber oder die Fahrt mit der Eisenbahn. Das besagte Gerät macht dann, unbhängig von dem was es darstellt, immer die gleiche schaukelnde Bewegung und produziert Töne.

Vor einem Supermarkt hier in Steele steht eine amerikanische Damplok und zwar der “Santa Fe Express”. Der macht schnaufende Geräusche und ab und die nächste Haltestelle wird angesagt. Und man staunt nicht schlecht, wo der Santa Fe Express überall hält:

“Der nächste Halt Frankfurt Hauptbahnhof”

Ob das eine Direktverbindung ist?

Dann war da noch die etwas eigenwillige Version eines goldenen Rolls Royce vor einem anderen Supermarkt. Ein Kind saß in diesem Gerät, welches ruckelnd vor sich hin schaukelte, und machte seine eigenen Soundeffekte.

Also manch einer hätte vielleicht erwartet, so ein Auto macht vielleicht “Brumm, Brumm” oder zumindest etwas ähnliches. Das Kind hatte aber seine eigenen Vorstellung von einem Wagen der Luxusklasse und das klang mehr nach einem kranken Schaaf:

“Määääääääääääääh, Määäääääääääh, Määäääääääääh”

4 x Bahn und 1 x Bus

Theorie:

Der Plan war es um 8:20 die Wohnung zu verlassen, um 8:30 am Steeler Bahnhof die S1 zur Uni Dortmund zu nehmen und dann um 9:00 dort anzukommen.

Praxis:

In der Realität gehe ich erst um 8:25 und deshalb etwas schneller zum Steeler Bahnho. Dort wundere ich mich warum so viele den Bahnsteig verlassen, obwohl doch gleich die S1 kommen soll. Aber nur 5 Minuten später erfahre ich, daß die Bahn wegen eines Personenschadens 25 Minuten später kommt.

1. Bahnfahrt 8:35 - 8:40

Also fahre ich von Essen Steele nach Essen HBF um eventuell mit dem Stadtexpress nach Dortmund zu fahren. Da sich das aber dann doch nicht lohnt schaue ich mal nach der S1 und stelle erfreut fest, daß die gerade am HBF ankommt und wegen der Verspätung ohne halt bis Bochum HBF fährt.

2. Bahnfahrt 8:45 - 9:00

Die S1 kommt in Bochum an und eine kaum verständliche Durchsage teilt mir mit, daß die Bahn von hier auch ohne Halt nach Dortmund HBF fahren soll. Das will ich nicht, steige aus und will die nächste S1 zur Uni nehmen. Dummerweise ist der Bahnsteig in Bochum geisterhaft leer und ein paar Minuten später erfahre ich auch warum: In Dortmund Kley liegt ein Baum in der Oberleitung.

3. Bahnfahrt 9:10 - 9:20

Der Stadtexpress, den ich in Essen HBF nicht nehmen wollte, bringt mich nach Dortmund HBF. Dort angekommen steige ich in die S1 in Gegenrichtung um zur Uni zu kommen. Der Fahrer sagt aber durch, daß die S1 ohne halt bis Bochum HBF fährt. Da ich da ja schon mal war, frage ich am ServicePoint wie ich zur Uni komme.

4. Bahnfahrt 9:30 - 9:35

Ein unfreundlicher Bahnangestellter macht mich daruf aufmerksam, daß ich irgendeine Bahn nach Dortmund Dorstfeld und dort einen Bus nehmen soll. Die Bahn ist voll mit Studenten, die in Dorstfeld den Herdentrieb demonstrieren. Zwei gucken sich den Plan an der Haltestelle an und die restlichen 40 gehen davon aus, daß das wohl die richtige Haltestelle ist. Die zwei gehen zur nächsten Haltestelle und die 40 folgen.

5. Busfahrt 9:40 - 9:55

(5 Minuten fürs Einsteigen)

Der Bus steht schon an der Bushaltestelle und da man ja die Tickets krontrollieren muss lässt der Fahrer alle 40 Studenten einzeln vorne einsteigen. Das dauert ein wenig aber es passen doch alle rein.

Und so komme ich dann fast eine Stunde später und mit vier Verkehrmitteln extra an der Uni an.

Von genervten Müttern und überhitzten Kindern

Nachdem es gestern nun wirklich nichts Attraktives in der Mensa zu essen gab, machten wir uns auf den Weg zum Burger-Brater. Dort angekommen stellten wir uns an eine Schlange an und hofften schnell voran zu kommen.

Vor uns standen zwei Mütter mit je zwei Kindern. Aufgrund der Tatsache, das es 4 kleine Kinder waren und ein Spielgerät in Sichtweite war, waren die Kleinen schwer zu bändigen. Nachdem es den Müttern aber doch gelang von allen das Wunsch-Spielzeug zum Kindermenü zu erfragen (Alle entschieden sich für ein seltsames Leuchtlogo) beschleunigte die Rasselbande zum Spielgerät und war erstmal nicht mehr gesehen.

Ein paar erklärende Worte zum Spielgerät: Es handelt sich um ein buntes Kunstoff-Gebäude, welches bis auf den Ein- und Ausgang (=Rutsche) keine weiteren Öffnungen aufweist. Dafür gibt es ein paar schöne durchsichtige Plastikuppeln, die zu einem netten Treibhauseffekt führen. Und gestern war es wirklich sehr warm und sonnig!

Die Zeit verging, die Schlange wurde kürzer und die erste Muter hatte gerade ihre Bestellung aufgegeben, als die 2. Mutter hastig die Schlange verliess und zum Spielgerät stürmte. Dort angekommen lief sie ratlos hin und her und schrie auf das Spielgerät ein, bis sie schliesslich die Rutsche hochkletterte und das kleinste der vier Kinder im Arm hatte.

Der Kleine hatte sich nicht getraut zu Rutschen und konnte auch nicht zurück, da hinter ihm die anderen Kinder waren, die natürlich rutschen wollten. Also war der Kleine seit ca. 10 Minuten im Spielgerät. Anders formuliert: So ein rotes Gesicht habe ich bei einem Kind noch nie gesehen!

Alles war wieder gut und der Kleine glühte noch eine zeitlang im Arm seiner Mutter. Die war in der Zwischenzeit dabei Ihre Bestellung aufzugeben. Dabei stellte sie sich aufgrund des erhöhten Adrinalinspiegels nicht wirklich schlau an und war unter anderem verwirrt darüber, dass es zu einem Menü ausser dem Burger noch ein Getränk und Fritten gibt. Als Entschuldigung sagte sie dann zum Burger-Verkäufer:

“Entschuldigen Sie aber ich kenne mich da nicht so aus. Normalerweise esse ich gesund!”

Der Verkäufer liess sich nichts anmerken und besorgte die bestellten ungesunden Nahrungsmittel. Die Mutter nutzte die Zeit um Ihre Nase an den Hosenstall ihres hochroten Kindes zu halten. Natürlich war es abzusehen, dass die Überhitzung im Spielgerät einen Überdruck erzeugt hatte, der irgendwo abgeführt werden musste…

Lecker!

Die Meinungen über das Essen in der Mensa gehen ja weit auseinander, aber immerhin geben sich die Verantwortlichen immer Mühe ihren Gästen das Essen schmackhaft zu machen. So befinden sich im Eingangsbereich Schaukästen in denen die Leckerbissen des Tages ausgestellt werden. Um die Kosten nicht zu hoch zu schrauben werden diese Auslagen preisgünstig hergestellt. So werden Pommes grundsätzlich unfrittiert ausgestellt, was Energie spart und die Phantasie des Gastes anregt.

Ein Höhepunkt dieser Ausstellungskunst war der letzte Dienstag. Als Wahlessen 2 gab es Poulardenfilet “Pußta Art”. Dabei hat man es wie mit den Pommes gehalten und das Fleisch roh ausgestellt. Einfach noch ein bischen Pußta-Sauce drauf und schon sah es richtig lecker aus…

... des laufenden Wahnsinns