Chronik ...

2002

Endlich bei Google!

Nachdem ich unzählige Male versucht habe mich eintragen zu lassen und eigentlich schon die Hoffnung aufgegeben habe jemals im Netz auffindbar zu sein, ist es nun doch geschehen: Meine Seite ist bei Google auffindbar und hat eigentlich erst dadurch ihre Existenz erreicht! Happy

Lebkuchenhaus

Damit auch die ganze Welt etwas davon hat: Hier ein paar Bilder von dem Lebkuchenhaus, das meine Mitbewohnerin und ich gebaut haben…

Moderne Musik(sender)



Eigentlich will ich hiermit nur meine tiefe Trauer darüber kund tun, daß es kein VIVA 2 mehr gibt und das der vermeintliche Nachfolger einfach furchtbar ist. Denn im Prinzip spielt VIVA+ doch das gleiche wie VIVA, nur das die Hälfte des Fernsehschirms von Epilepsie verursachenden Börsentickern bedeckt wird in denen ich erfahre in wen der eine oder andere pubertierende Handybenutzer gerade verliebt ist.

VIVA war ja schon am Anfang mit Nils Bokelberg und Heike Makatsch echt anstrengend. Über Mola und seine Unterwäsche will ich lieber nicht reden. MTV konnte man früher mal gucken aber heute kommen dort Shows in denen pubertierende Jugendliche ihre Lieblingsvideo nachspielen dürfen, Berichte in denen die heutigen Musikkünstler ihre Villen und Schlösser vorführen, seltsame Zeichentrickserien und ab und zu schlechte Musik.

Auf jeden Fall kann ich es langsam nicht mehr ertragen über alle nur noch recycelte Musik aus meiner Jugend oder noch ältere Sachen mit viel Bass, im Takt hüpfender Oberweite und Mickey Mouse Stimme zu hören. Ich bin auch fest überzeugt davon, daß es sich hierbei um schlechte Musik und nicht um ein Generationsproblem handelt.

Naja, genug aufgeregt. Ich höre jetzt ein bischen Tori Amos und wer verstehen möchte, warum ich das hier alles geschrieben habe, der Stein kam mit einem Thread im Heise Newsticker ins Rollen.

Gestern im Netz

Nostalgie ist angesagt! Wer schon immer mal wissen wollte, wie das Netz damals aussah sollte mal die Wayback Machine ausprobieren.

Moderne Kommunikation


Welche beiden Dinge sagen Menschen, wenn sie mit dem Handy telefonieren am häufigsten? Na ist doch ganz einfach:

1.) “Ich bin gerade XXX.”

2.) “Hallo…? Hallo…?”

zu 1) Meine Erfahrung ist, daß viele Menschen bei diesem Punkt Lügen. Wenn man sich gerade mit der S-Bahn dem Essener Hauptbahnhof nähert, ist “Ich bin gerade in Dortmund.” nicht mehr wirklich genau.

zu 2) Ein junges weibliches exemplar der Handygeneration sitzt mir gegenüber und versucht ihre Mutter anzurufen: “Mama…? Mama…? Mama…?”.

Nach diesem erfolglosen Versuch meint sie dann zu ihrer Begleitung: “Spinnt meine Mutter? Die sagt die ganze Zeit nur ‘Hallo’!”

Neue Heimat

Tja, der alte Provider ist wohl pleite und da muss halt ein Neuer her. Der erste Eindruck ist auch wirklich gut. Gucken wir mal wie es weiter geht…

Minesweeper ist auch in NP

Wem Tetris zu kompliziert ist, dem muss ich auch verraten, daß Minesweeper ebenfalls NP vollständig ist. Zumindest las ich dies gerade auf der Mailingliste für Informatikstudenten in Dortmund.

Tetris ist NP vollständig

Wer schon immer wissen wollte, was ich so an der Uni alles lernen darf und was man damit machen kann, sollte sich mal folgende Abhandlung über Tetris angucken. Zum Verständniss sei noch der Klassiker der theoretischen Informatik von Ingo Wegener empfohlen.

Veränderung!

Naja, nicht das ich hiermit irgendwann fertig werden würde, aber immerhin habe ich mal hier und da etwas verändert:

* Die Chronik kennt jetzt Kategorien und es gibt rechts auf der Seite zufällig erzeugte Fenster mit dem neuesten Eintrag einer Kategorie.
* Im Daumenkino aktualisiert sich das Bild jetzt automatisch alle 60 Sekunden.
* Der Besucherzähler wurde etwas realistischer gestaltet und zählt nicht mehr ganz so viel wie vorher.

Gästebuch und Wegweiser werden aber noch etwas warten müssen...

Red Hat 8.0

Seit letzten Donnerstag läuft auf meinem Rechner Red Hat Linux in der 8. Version und diese Version ist die polierteste Linuxversion, die ich je gesehen habe. Die gesamte grafische Oberfläche hat ein einheitliches Design und wurde mit vielen kleinen Programmen angereichert, die die Konfiguration des Rechners zu einem Kinderspiel machen. Das ganze erinnert schon irgendwie an XP aber warum auch nicht.

Unter der Haube steckt ein sehr gut konfiguriertes GNOME 2, Mozilla 1.0.1, Evolution 1.0.8 und OpenOffice 1.0. TV-Karte, Webcam, Scanner, Webserver, ... laufen alle auf Anhieb oder nach nur kleinen Anpassungen. Nur mein Palm macht mir Sorge. Zwar konnte ich ihn konfigurieren, aber ich habe noch nicht herausgefunden, wo ich die Conduits einstellen kann.

Screenshots gibt es bei Gelegenheit, wenn ich dieser Nachrichtenübersicht beigebracht habe Bilder darzustellen.

Minority Report

Überraschung!

Es gibt einen Film mit Tom Cruise und von Steven Spielberg und dieser Film ist wirklich gut. Der Film ist ein kleines Gedankenexperiment zum Thema Überwachungsstaat in dem die allgegenwertige personalisierte Werbung fast genauso erschreckend ist wie die Story an sich.

Es geht um die Idee Morde schon vor ihrer Ausführung verhindern und die Täter dingfest machen zu können und was Tom Cruise dagegen machen kann, wenn er angeblich bald jemanden umbringen wird.

Bis auf ein typisches Speilberg Ende ist der Film wirklich schön anzusehen und zeichnet eine gut durchdachte Zukunftsvision.

Cave Canem von Akif Pirincci

Also Felidae und Francis fand ich wirklich klasse, also griff ich bei Cave Canem, dem dritten Teil der Felidae-Reihe, sofort zu.

Francis ist in diesem Teil etwas älter geworden und will sich garnicht mehr um die Verbrechensbekämpfung kümmern, aber nachdem seine aktuelle Gespielin das nächste Opfer wird, nimmt er sich der Sache an. Da es sich bei den Opfern um Katzen und Hunde handelt bekmmt er einen Hundekollegen an die Seite und die beiden Versuchen herrauszufinden, wer da ihre Artgenossen tötet und damit versucht die Seiten gegeneinander auszuspielen.

Das Buch ist sehr langatmig und der vierbeinige Klugscheisser Francis schwafelt in diesem Teil soviel um den heissen Brei, daß man einfach mal ein paar Sätze weglassen muss, damit überhaupt noch etwas passiert. Spannend ist es irgendwie schon, aber das Ende enttäuschte mich wahnsinnig.

Handy

Nach dem jetzt mein zweites Boschhandy den Geist aufgegeben hat, habe ich mir am letzten Freitag ein neues Handy gegönnt und nerve meine Umwelt mit polyphonen Klingeltönen.

Und dann...

...war da noch die ältere Dame im Supermarkt, die überglücklich ein "Ah, Zwieback!" von sich gab, zielsicher auf das Regal zusteuerte, eine Packung Waffeln zum toasten nahm und von dannen zog.

Lebensweisheiten

Auf der Toilette gegenüber der Bereichsbibliothek auf der dritten Etage des EF 50 an der Uni Dortmund:

Das Leben ist wie ein Hund,
mal schwarz, mal weiß, mal kunterbund,
es bellt, es beißt,
es frisst, es scheißt,
und ab und zu pisst es Dir ans Bein.

Und noch ein Klassiker:

Profis grinsen beim kacken!

Gekränkter Stolz

Eben an der Bushaltstelle wurde ich von zwei Mädchen als Fünfauge bezeichnet und mein gekränkter Stolz zwingt mich nun einige Erlebnisse der darauf folgenden Busfahrt festzuhalten:

Die Darstellerinnen stellen sich vor:

Dumm: "In der Grundschule bin ich nie sitzen geblieben."

Dümmer: "Ich einmal..."

(Kann man in der Grundschule wirklich sitzen bleiben?)

Dumm: "Dafür bin ich in der Hauptschule zweimal sitzen geblieben und dieses Jahr werde ich wohl auch kleben bleiben."

Nebenbei machten die beiden gerade blau, waren auf dem Weg zu einem "Clemens" und wollten danach zum Arzt um ihrer Lehrerin eine Entschuldigung abliefern zu können.

Der Dialog:

(Wir fuhren gerade an einem Sonnenstudio vorbei.)

Dümmer: "Da müssen wir mal reingehen, da kann man für 5 € so lange drin bleiben wie man will."

Dumm: "Das ist aber billig!"

Dümmer: "Das ist bestimmt so, weil jetzt Sommer ist. Von der Sonne soll man nämlich auch braun werden."

Irgendwie hoffe ich trotz meiner gequälzten Seele, daß die beiden nicht ganz so unterbelichtet sind, wie sie sich darstellen. Aber auf der anderen Seite trage ich seit der ersten Klasse eine Brille und wurde noch nie als Fünfauge bezeichnet...

Gedanken

...zum Streik (1)

Ich sollte streiken, oder zumindest haben die Studierenden der Uni Dortmund entschieden, daß ich das sollte. Damit liegen wir dann auch voll im Trend und dürfen

zu den Bänker, Fluglotzen und Baurbeiter gesellen, die ja im Moment auch alle streiken. Aber die zu letzt genannten bestreiken ja ihre Arbeitgeber um mehr Geld oder sichere Arbeitsplätze. Als Student hat man niemanden, den man bestreiken könnte und man schadet sich eigentlich nur selbst. Aufmerksamkeit mit Demonstrationen und ähnlich Aktionen macht Sinn, aber zwischen so vielen Streiks, dem Wahlkampf und der Fussball WM gehen streikende Studenten in den Medien unter.

...zu Studiengebühren

Wenn es für die Gebühren eine Gegenleistung gibt und auch für Studienwillige aus finanzschwachem Elternhaus gesorgt ist, kann ich mit Gebühren leben. Aber wenn das Geld in die Landeskassen geht und Langzeitstudenten mehr als das zehnfache gegenüber normalen Studierenden zahlen sollen, bin ich dagegen. Leider interessiert es niemanden ob ich dagegen bin.

...zum Streik (2)

Die Studierenden Dortmund streiken und hier meine Highlights:

* Vor dem Gebäude Emil-Figge-Str. 50, dem Gebäude in dem der AStA haust, gibt es Transparente, Absperrungen und gerüchteweise sogar Streikposten. Überall sonst auf dem Campus nicht.
* Am Campus-Süd gegenüber vom Pförtner unter der Überdachung gibt es das "Streikbüro Campus Süd", daß aus einem Banner, einer Pinwand, einem Tisch, mehreren Stapeln Flugzetteln, einigigen unmotivierten Studenten und einer kleinen Stereoanlage besteht. Bisher wurden noch keine Interessenten gesichtet, aber die Musik ist meist ganz nett.
* "Wir füllen die S-Bahn" - Das ist meine Lieblingsaktion, die daraus bestand, daß sich möglichst viele Studenten am letzten Dienstag um 7:34 Uhr in die S1 von Dortmund nach Düsseldorf quetschen und dort die Fahrgäste auf die Studiengebühren aufmerksam machen

sollten. Natürlich ganz unaufdringlich.

...zum Geld

Wenig Geld führt bei mir immer zu vielen Gedanken, aber eigentlich hat mich nur ein Flugblatt des AStA irriert in dem die Ergebnisse einer Statistik über die Einnahmen und Ausgaben von Studenten abgedruckt waren. Angeblich brauchte der durchschnittliche Student im Jahr 2000 pro Monat rund DM 1500,- zum Leben, nimmt aber nur DM 1400,- durch Job, BAFöG, Eltern, usw. ein. Also daß ich DM 1500,- pro Monat brauchen könnte stimmt ja, aber ich kenne keinen Studenten der jemals DM 1400,- pro Monat zur Verfügung hätte!

Wichtig

Zum Steckbrief wird jetzt auch noch ein abschreckendes Foto von mir mitgeliefert.

JavaScript Raytracer

Ob man so etwas braucht weiss ich ja nicht, aber ich finden eine in JavaScript geschriebenen Raytracer irgendwie cool.

Vogelkunde

Es begab sich in der Mensa, daß ein asiatischer Student seine deutsche Begleiterin fragte, was denn eine Pute sei. Darauf antwortete sie: "Du weißt doch was ein Hähnchen ist, oder? Eine Pute ist ein weibliches Hähnchen."

Zahlenfolge

Folgendes Rätsel hat meinen Kopf zum rauchen gebracht:

Wie lautet die nächste Zahl in der Folge 1, 11, 21, 1211, 111221, ...?

Leider habe ich es nicht rausbekommen und musste mir die Lösung angegucken.

Täglicher Terror und Heldensaga

Nichts scheint schlimmer zu sein als einen Sohn zu haben. Zumindest ein bestimmer Sohn in der Umgebung von Düsseldorf, über den sich seine Mutter in der S-Bahn bei einer anderen Frau beklagte, scheint der Teufel zu sein. O-Ton:

* "Er duscht morgens von viertel vor sieben bis viertel nach sieben - eine HALBE Stunde - lang, so daß ich mir unter der Dusche die Zähne putzen muss."
* "Er trägt Hosen nur einen Tag, nimmt jeweils morgens und abends ein neues T-Shirt und beschwert sich auch noch ich würde nicht genug waschen."
* "Und wenn er aus der Dusche kommt geht er auf sein Zimmer und hört Musik! Musik! Das muss man sich mal vorstellen! Er hört morgens Musik!"

Und als hätten mich diese Fakten nicht schon genug erschüttert erlangte eine Gruppe Prolls durch den folgenden Ausspruch meine Aufmerksamkeit:

"Also ich habs ja schon immer gesagt, wenn man einen Türken verbrennt bleibt nicht anderes übrig als [unverständlich] und ein Klappmesser!"

Dieser Auspruch kam von einem Vokuhila mit Rotzbremse und führte dazu, daß sich eine junge türkische Frau in Reichweite sichtlich unwohl fühlte. Aber der Vokuhila sollte sich noch als wahrer Held entpuppen!

Den er war Bodyguard! Er war schon auf Onkelz-Konzerten und hat schon so manches Messer in seinem Körper stecken gehabt. Vollkommen gebannt lauschten seine beiden Kollegen (und ich) besonders dieser Heldentat:

Vokuhila: "Weisste noch vor zwei Jahren als Joe Cocker hier war?"

Kollege: "Ja?"

V.: "Da war ich auch dabei und hab mir ein Messer eingefangen, als ein Bekloppter Joe Cocker angreifen wollte!"

K.: "Und? Habt Ihr den bekommen."

V.: "Klar den hab ich erwischt! Mit dem Messer in der Rippe!"

K.: "Dann war das also keine schlimme Verletzung?"

V.: "Von wegen! Danach war ich 6 Wochen im Krankenhaus!"

Dann kam die Bahn in Düsseldorf HBF an und ich musste leider aussteigen...

Wieder da

Vermutlich hat es keiner gemerkt, aber die Seite war knapp 24 Stunden nicht da, weil sie gestern von einem Server auf den anderen umgezogen ist und mein Provider die Datenbank erst heute bereitstellen konnte.

Ansonsten gibt es noch für alle, die schon immer wissen wollten was ich so lernen darf, meinen Coach (offline), der mich für die nächsten Prüfung fit machen soll.

Und ich mache jetzt das, was man bei diesem Wetter einfach machen muss: Schwimmen!

Unterwegs im Irrenhaus

zu viel Information...

Letztens im Bus: "Boah, meine Mutter meint letzten zu mir: 'Du hast aber einen fetten Arsch!'", meinte ein Mädchen in unüberhörbarer Lautstärke zu Ihrer Freundin. Und obwohl ich eigentlich schon mehr erfahren hatte, als mir lieb war, fuhr sie fort, "Und der Christian meint dann: 'Das ist kein fetter sondern ein geiler Arsch!'". Entweder ihre Mutter oder Christian scheinen die Ausmasse des Hinterteils vollkommen falsch zu interpretieren. Ich für meinen Teil habe mir lieber kein Bild gemacht...

zu blöd...

Letztens in der S-Bahn:

Sie: "1 Euro 25 Cent sind 2 Mark."

Er: "Nee, 1 Euro ist eine Mark, schliesslich sind ja auch 5 Euro 10 Mark."

Sie: "Bisse blöd!? 5 Euro 11 Cent sind 10 Mark und deshalb sind 1 Euro 25 Cent 2 Mark!"

Er (zu einem unbeteiligten Fahrgast): "1 Euro sind doch 2 Mark, oder?"

Fahrgast (sichtlich amüsiert): "Da halte ich mich lieber raus!"

Er (wieder zu Ihr): "1 Euro sind 2 Mark!"

Sie (erbost): "Boah, auf was für einer Schule warst Du Schwachkopf denn! Wenn 5 Euro 11 Cent 10 Mark sind, dann müssen doch 1 Euro 25 Cent 2 Mark sein!"

(1 EUR = 1,95583 DM und 10 DM = 5,11292 EUR)

Kindersicher

Die Föhne im Hallenbad sind wieder da! Das ist zugegebener Maßen nicht wirklich interessant, denn viel interessanter ist, warum sie überhaupt weg waren:

Irgendein Kind kam nämlich auf die glorreiche Idee das Gitter an der Luftansaugöffnung eines Föhns zu entfernen und die langen Haare eines anderen Kindes dann anzusaugen. Das hat so gut geklappt, daß das sich die Haare im Getriebe verfingen und jetzt wohl etwas kürzer sind. Die Föhne wurden daraufhin zu einer sicherheitstechnischen Untersuchung geschickt um festzustellen, ob sie überhaupt Kindersicher sind.

Da sie wieder da sind, sind sie wohl sicher.

Zu alt

Mit 16 darf man rauchen und trinken, mit 18 Auto fahren und dann kommt lange Zeit nichts, bis man mit 65 in Rente geht.

Das dachte ich zumindest immer! Mittlerweile bin ich schlauer, denn nach dem 27. Lebensjahr darf man kein Student mehr sein, weil einem dann alle Vergünstigungen gestrichen werden: Es gibt keine vergünstigten Theaterkarten mehr, das Konto ist nicht mehr gebührenfrei und Kindergeld gibt es auch nicht mehr. Jetzt fehlt nur noch, aß ich auch das c't-Abo nicht mehr billiger bekomme und mich richtig teuer krankenversichern muss.

Mal gucken was mit 28 passiert...

Vorbesprechung und Linux

Ab und zu gibt es ja zu einigen Veranstaltungen an der Uni Vorbesprechungen, die ich eigentlich immer mehr oder weniger absichtlich verpaßt habe. Aber heute wollte ich mal ein fleissiger Student sein und bin 1 1/2 Stunden zur Uni gefahren um dann an einer Vorbesprechung teilzunehmen, die daraus bestand, daß ich meinen Namen auf eine Liste schreiben durfte und jetzt weiss, wo der Raum sein sollte in dem das Seminar stattfindet.

Ansonsten hat ein längeres Gespräch dazu geführt, daß ich jetzt sehr ernsthaft darüber nachdenke Linux abzuschreiben. Aber dazu irgendwann mal mehr...

Minigolf

Einfach nur genial: Minigolf im Browser spielen. Also ich brauche 40 Schläge...

Hochtechnologie-Zugangssysteme

Das schöne daran, in einem Hochtechnologieunternehmen zu arbeiten, sind unter anderem die tollen Zugangssysteme, die hier auch Vereinzelungsanlagen genannt werden. Einfach eben den Ausweis dran halten und schon ist man drinnen. Dumm ist nur, wenn der Vertrag alle 6 Monate verlängert wird und sich niemand berufen fühlt das dem Zugangsystem mitzuteilen. Also stehe ich alle 6 Monate vor einem bockigen Drehkreuz und muss dann die Dame am Empfang überreden mich doch einzulassen. Das ganze lässt sich dann noch steigern, wenn alle, die wissen, daß mein Vertrag verlängert wurde, heute in Urlaub sind...

Steckbrief

Unglaublich aber wahr: Nicht nur hinter der Chronik, sondern auch hinter dem Steckbrief verbirgt sich jetzt etwas mehr als nur das Wort "Inhalt"!

Die Chronik ist da!

Nach dem sich tausende Internetreisende schon vom Daumenkino begeistert zeigten, gibt es jetzt endlich auch eine Möglichkeit meine aufregensten Erlebnisse der Welt mitzuteilen: Die Chronik des laufenden Wahnsinns.

... des laufenden Wahnsinns