Chronik ...

Ei, wo ist es denn?

Es ist da! Mein iPhone! Nachdem ich schon etwas länger neidisch auf die größer werdende Zahl der iPhone-Besitzer geblickt habe, wurde ich bei dem neuen iPhone 3G endgültig schwach. Also habe ich mir selbst nachgegeben und eines bestellt. Um Probleme zu vermeiden bezahle ich auch die Deppensteuer an das große T in Form eines überteurten Vertrages. Aber um wenigstens die Anmeldegebühr zu sparen, habe ich online bestellt.

Das war ein Fehler, denn nur die ersten 1000 Besteller haben Ihr Gerät am 11. Juli bekommen. Ich hingegen bekam an diesem Tag nur eine Mail, dass man es zwar sehr bedauere, aber ich müsse nun etwas warten. Einen Termin gab es in dieser Mail leider nicht und ich fühlte mich an meinen T-DSL-Anschluss erinnert, auf den ich 11 Monate warten durfte. Sehr schön ist auch, dass in der Mail eine Mail-Adresse für Rückfragen angegeben wurde, die immer mit einer Fehlermeldung antwortete.

Dabei wäre alles viel einfacher gewesen, wenn ich nicht so geizig gewesen wäre. Zwei Kollegen haben sich einfach in der Woche vor dem 11. Juli ihre Geräte in einem T-Punkt zurücklegen lassen und dann am Stichtag abgeholt. Leider funktionierte dieser Trick nur vor dem Stichtag, da sich das begehrte Telefon danach nur noch in kleinsten Mengen aus der Fabrik traute. Der T-Punkt in Steele hat mir verraten, dass man dort in den ersten 14 Tagen schon ganze 4 Geräte bekommen und natürlich sofort verkauft hatte.

... des laufenden Wahnsinns